WIRBELSTROMPRÜFUNG

Zum Auffinden und Bewerten von Oberflächenfehlern an Schienen wird die Wirbelstromprüfung sinnvoll und ergänzend zur Ultraschallprüfung eingesetzt.

Wirbelstromprüfung an Gleisen und Weichen

Head Check ist ein Schienenfehler, der sich durch Rollkontaktermüdung entwickelt. Dieser stellt ein großes und sicherheitsrelevantes Problem im gesamten Streckennetz dar. Nach einer erfolgten Sichtprüfung und der visuellen Feststellung von Head Checks ist eine Wirbelstromprüfung mit dem Wirbelstromprüfgerät zwingend erforderlich. Hierbei wird die Schädigungstiefe und die Häufigkeit festgestellt, eine Einstufung erfolgt nach Richtlinie 821.2007A02.

Uns stehen die folgenden zwei unterschiedlichen Prüfsysteme zur Verfügung
  1. Das Wirbelstromprüfgerät WPG II von der Firma PLR.
  2. Die Wirbelstromdraisine D340 von der Firma Rohmann, die sich durch 4-Kanal-Technik sowie echter Ein-Mann-Bedienung auszeichnet.

Wirbelstromprüfung an Federstellen

Mit dem Federstellenset der Firma PLR prüfen wir den geschwächten Schienenfußbereich (Federstelle) an Weichenzungen. Im Rahmen dieser Prüfung können Risse an den Außen- bzw. Innenkanten der Federstelle aufgefunden werden.

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